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Aufrechte Sitzhaltung
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Die Hände im Jnana-Mudra liegen auf den Oberschenkeln
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3 x langsam ein- und wieder ausatmen, danach fließt der Atem wie er mag
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Mit jedem Atemzug alle Muskeln etwas mehr entspannen und die Gedanken wie Wolken am Himmel vorbei ziehen lassen
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Die Aufmerksamkeit nach oben richten in das Seelenstern-Chakra (ca. 30 cm über dem Kopf)
Dauer: etwa 10 Minuten oder solang es angenehm ist.
Am besten über mehrere Wochen hinweg täglich anwenden, damit sich eine tiefgreifendere Wirkung entwickeln kann.
Das Hohe Selbst
Im hawaiianischen Huna gilt das Hohe Selbst als unsere persönliche Anbindung an das Große Ganze, an das Göttliche. Es ist ein Anteil von uns, der weit über die individuelle Persönlichkeit hinausreicht. In ihm liegt unsere höchste Weisheit verborgen, einschließlich des sogenannten Seelenplans.
Darüber hinaus wirkt das Hohe Selbst wie ein wohlwollender Schutzgeist, der uns zur Seite steht und führt.
Möchte ich meine Verbindung zum Hohen Selbst stärken, nutze ich gerne diese kleine Higher-Self-Meditation. So gebe ich meinem höheren Anteil die Möglichkeit, ganz unmittelbar in mein Leben einzutreten und seine umfassenden Kräfte wirken zu lassen. Dabei wird aktiviert, was uns in diesem Moment tatsächlich zum höchsten Wohle dient.
Das Jnana-Mudra
Die Spitzen von Daumen und Zeigefinger berühren sich, die übrigen Finger sind gestreckt.
Wirkung
Es unterstützt eine innere Haltung, in der wir auf uns selbst konzentriert sind, äußere Einflüsse treten in den Hintergrund.
Einige Menschen spüren in der direkten Verbindung zu ihrem Hohen Selbst - also auch während dieser Meditation - einen intensiven Energiefluss, der den ganzen Körper durchströmt oder erleben Gefühle von Harmonie, Gemeinschaft, Stille und inneren Frieden.
